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Absicherung bei Berufsunfähigkeit

Einkommen und Lebensqualität erhalten

Schutz vor finanziellen Folgen durch Berufsunfähigkeit bei Krankheit oder Unfall

Absicherung bei Berufsunfähigkeit

Wenn Sie nicht mehr können

Sie sind jung und leistungsfähig. Von Ihrer beruflichen Zukunft haben Sie klare Vorstellungen. Doch was ist, wenn etwas dazwischenkommt? Ein Unfall oder eine Krankheit?

Jeder Vierte wird berufsunfähig

Statistische Auswertungen besagen, dass bereits jeder Vierte vor Erreichen der Rente berufsunfähig wird.

Neben dem Verlust der körperlichen Gesundheit stellen häufig die finanziellen Einbußen aufgrund des Wegfalls des Gehalts das größte Problem dar.

Die Ursachen für Berufsunfähigkeit sind vielfältig

Anders als vermutet sind Unfälle eher selten Auslöser einer Erwerbsminderung oder Berufsunfähigkeit. Viel häufiger dagegen Krankheiten. Die Bandbreite reicht von Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparats bis hin zu Nervenerkrankungen.

Wenn Sie nicht mehr können Quelle: Morgen & Morgen GmbH, 02.2010

Sicherung des Einkommens und Lebensstandards

Zum Leben zu wenig  

Zum Leben zu wenig

Bereits im Januar 2001 sind die gesetzlichen Berufsunfähigkeits- und Erwerbsunfähigkeitsrenten aufgrund der Rentenreform entfallen.

Ersetzt wurden sie durch die sogenannte Erwerbsminderungsrente. Allerdings fallen die gesetzlichen Leistungen aufgrund verminderter Erwerbsfähigkeit auf jeden Fall deutlich geringer aus als Ihr Einkommen.

Erwerbsminderungsrente Quelle: Rentenanzeiger 2014, alte Bundesländer, Schallöhr Verlag GmbH

Erwerbsminderungsrente

Die Höhe der Erwerbsminderungsrente richtet sich danach, wie lange Sie täglich noch auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten können – egal in welchem Beruf!

Wenn Sie weniger als 3 Stunden am Tag arbeiten können, erhalten Sie die volle Erwerbsminderungsrente. Diese entspricht etwa einem Drittel Ihres letzten Bruttoeinkommes. Lediglich die Hälfte der Rente erhalten Sie bei einer Restleistungsfähigkeit von 3 Stunden oder mehr. Können Sie aber 6 Stunden oder länger arbeiten, erhalten Sie gar nichts vom Staat.

Krankengeld Quelle: Rentenanzeiger 2014, alte Bundesländer, Schallöhr Verlag GmbH

Krankengeld

Bei längerer Krankheit endet die Lohnfortzahlung des Arbeitgebers nach sechs Wochen. Dann springt die Krankenkasse ein. Ihr gesetzlicher Krankengeldanspruch wegen der gleichen Krankheit erlischt spätestens nach 78 Wochen innerhalb von drei Jahren.

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